12/2020
Geschäft & Leben

Auf weite Sicht (ge)fahren: TRACOE medical bleibt lieferfähig

Nie zuvor stand die moderne Welt geschlossen einer solchen Herausforderung gegenüber wie in diesem „Corona-Jahr“ 2020. Seit Anfang des Jahres hat sich der Alltag aller schlagartig verändert. So auch für TRACOE medical aus Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz), einer der führenden Hersteller und Vertreiber von Medizinprodukten und Hilfsmitteln für Patienten mit Luftröhrenschnitt (Tracheostomie), Kehlkopfentfernung (Laryngektomie) und Beatmung (Respiratory Care). Denn der plötzliche und exponentielle Anstieg der mit dem Virusinfizierten Atemwegserkrankten löst nach wie vor weltweit eine überaus erhöhte Nachfrage nach medizinischen Produkten aus, die die Beatmung der COVID-19-Patienten sichern – darunter auch das Kernprodukt des Familienunternehmens: Tracheostomiekanülen. Dank der großartigen Unterstützung seiner Mitarbeitenden, Kunden und Partner weltweit bleibt TRACOE medical bislang leistungs- und lieferfähig – und hat dabei auch die zweite Corona-Welle fest im Blick. Geschäftsführer Dr. Thomas Jurisch: „Wir produzieren lebenserhaltende Medizinprodukte und haben deshalb auch eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Das ist uns bewusst. Daher haben wir sämtliche Vorkehrungen getroffen, um die zu erwartende nochmals erhöhte Nachfrage unserer Produkte, die uns mit der jetzigen zweiten Welle erreicht, bestmöglich bedienen zu können.“

 

Drastisch erhöhte Bestellvolumina galt es für TRACOE medical über die vergangenen Monate zu bewerkstelligen. Doch die Infizierten-Zahlen schnellen seit Herbst wieder rasant in die Höhe, aus der Beatmungshilfsmittelbranche werden erste Stimmen zu Lieferengpässen laut. „Wir rechnen mit einem weiterhin deutlich erhöhten Bedarf, und zwar weltweit“, sagt Dr. Jurisch: „Doch wir haben alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um eine uneingeschränkte Produktion sowie unser Angebot an Dienstleistungen und Beratung aufrecht zu erhalten und für eine reibungslose Lieferkette Sorge zu tragen.“

 

Sicherheitsvorkehrungen und Notfallpläne

Dabei hat der Medizintechnikhersteller alle von seiner Seite möglichen Vorkehrungen eingeleitet, um nicht nur den Fortbestand der Firma und damit die Versorgung der Patienten zu sichern, die auf seine Produkte angewiesen sind, sondern selbstverständlich auch, um die Gesundheit der eigenen Mitarbeitenden soweit wie möglich zu gewährleisten. Dr. Thomas Jurisch:Die Produktion stellen wir durch einen Mehrschichtbetrieb sicher, sodass selbst im Fall einer Ansteckung eines Mitarbeiters und der erforderlichen Quarantäne der gesamten Gruppe eine andere weiterproduzieren kann. Und natürlich wurden unsere Mitarbeiter dafür sensibilisiert, vorsorglich Hygienemaßnahmen zu ergreifen.“ Außerdem wurden Reinigungszyklen erhöht und intensiviert. Gleichzeitig liegen genaue Anweisungen zur Vorgehensweise mit Verdachtsfällen vor. Deshalb ist TRACOE medical auch in der zweiten Welle gutvorbereitet: „Derzeit sehen wir keine Einschränkungen in der Lieferfähigkeit unseres gesamten Portfolios und auch bei den Lieferketten unserer Vorprodukte zeichnen sich aktuell keine Engpässe ab. Im Gegenteil: Wir haben die Lagerbestände einzelner Rohmaterialien deutlich erhöht, um flexibel agieren zu können“, erklärt der Geschäftsführer.

 

Großer Dank an Mitarbeiter, Kunden und Partner

„Nur mithilfe unserer Angestellten, die unter enormem Druck phasenweise an sechs Tagen in zwei Schichten arbeiten, ist es uns gelungen, die vergangenen Monate und Herausforderungen zu bewerkstelligen“, sagt Rimm Elfu, Vertriebsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von TRACOE medical, in einer persönlichen und emotionalen Videobotschaft. Ein herzlichstes Dankeschön gelte daneben insbesondere auch den Kunden und Partnern TRACOE medicals auf der ganzen Welt: „Wir bedanken uns aufrichtig für euer Vertrauen und eure Loyalität“, so Elfu weiter im Video. Eine enge Zusammenarbeit sei fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie, „doch in diesem Jahr waren wir gezwungen, Nähe neu zu definieren und offen für alternative Wege zu sein“, erklärt der Vertriebsleiter darin, dessen Team unter normalen Umständen in den jeweiligen Ländern vor Ort ist, um persönlich beraten zu können. Elfu: „Ihr seid großartige Partner, ihr habt in dieser schwierigen Zeit einen sehr guten Job in den jeweiligen Regionen gemacht – vielen Dank für eure Unterstützung!“. Dr. Thomas Jurisch ergänzt: „Mit solch großartigen Unterstützern und Mitarbeitenden werden wir auch die zweite Welle gemeinsam überstehen und sind zudem zuversichtlich, dass wir alle hoffentlich bald wieder zur Normalität zurückkehren können.“

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