02/2021
PRODUKTE & WISSEN

Sekretmanagement – ein „zähes“ Thema?

Verschiedene Krankheitsbilder beeinflussen und beeinträchtigen die Sekretbildung und den Sekrettransport bei respiratorisch kritischen Patient*innen (1). Die Sekretmenge, die Konsistenz und die Viskosität, von dünnflüssig bis zäh, können sehr unterschiedliche Behandlungsstrategien erfordern.

Für diese Betroffenen ist ein gezieltes, koordiniertes Sekretmanagement eine Voraussetzung – unabhängig davon, ob sie spontan atmen oder beatmet werden (2). Sie als Teil des Behandlungsteams, ob im Krankenhaus oder zu Hause, müssen diese Strategie immer wieder überprüfen und an die individuelle Situation anpassen. Denn Sekretmanagement ist in der Tat ein „zähes“ Thema und sollte möglichst permanent im Auge behalten werden.

Die therapeutischen Einsatzmöglichkeiten der TRACOE Produkte sind vielfältig. Sie lassen sich kombinieren und bilden ein sinnvolles System. Zum Beispiel unsere Tracheostomiekanülen und der Endotrachealtubus mit subglottischer Absaugmöglichkeit, Lösungen fürs Cuffdruckmanagement, Absaugpumpen, Sprechventile oder HMEs.

Dabei liefert TRACOE sozusagen die Hardware und das Knowhow, nicht zuletzt durch die persönliche Beratung unserer Mitarbeiter. Über den zielführenden Einsatz und die Kombination der Produkte entscheiden Sie mit Ihrer Expertise im Behandlungsteam.

Letztendlich geht es nicht um einzelne Produkte und Maßnahmen, sondern darum wie sie zusammenwirken. Mit einem Augenzwinkern gesagt: Das Ziel am Ende ist es, aus dem „zähen“ Thema ein „flüssiges“ zu machen.

Nähere Informationen finden Sie in unserer Broschüre.

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(1) Schwabbauer N, Riessen R (Hrsg.): Sekretmanagement in der Beatmungsmedizin, 2. Auflage, S. 22/2.1.1., Uni-Med-Verlag AG Bremen; 2013)

(2) Geiseler, J., & Bickenbach, J. (2018). Allgemeine Prinzipien des Sekretmanagements. In J. Bickenbach, G. Marx, M. Dreher, B. Schönhofer (Hrsg.). Weaning, Grundlagen – Strategien – klinische Umsetzung – Besonderheiten (1. Auflage, S. 40-43). Berlin, Heidelberg: Springer.